Held, Bösewicht oder Komparse?

Welche Rolle du derzeit in deinem Leben einnimmst und wie du zum heroischen Hauptdarsteller wirst


Der Held rettet, der Bösewicht sabotiert und der Komparse spielt einfach mit.


Jeder von uns übernimmt bestimmte Rollen im Leben der anderen, aber hast du dich auch schon mal gefragt, welche Rolle du in deinem eigenen übernimmst? Rettest du dich selbst, sabotierst du dich und andere, oder spielst du einfach nur passiv mit den anderen mit?


Wann war das letzte Mal, dass du mutig warst und dich so richtig was getraut hast?


Du bist aus deiner Komfortzone getreten, hast selbstbewusst Entscheidungen getroffen und deine Ziele entschlossen direkt vor deinem inneren Auge gehabt. Nichts konnte dich aufhalten, niemand stand dir im Weg - nicht mal du selbst. Wann war das letzte Mal, dass du der Held in deiner eigenen Geschichte warst?


Seit wann siehst du alles schwarz?


Keiner hilft dir, keiner versteht dich, keiner mag dich - nicht mal du selbst? Du verurteilst dich dafür, dass du schon länger aufgegeben hast. Dass du anscheinend nie das Leben leben wirst, das du dir schon als Kind immer erträumt hattest. Dass du dich damit abgefunden hast, dich nicht mal selbst zu mögen. Im schwarzen Umhang gekleidet streunerst du durchs Leben, sabotierst dich selbst und die Menschen um dich herum und hast schlicht und einfach gesagt kein Bock mehr auf gar nichts. Der Bösewicht hat seinen Platz eingenommen.


Warum denkst du, dass das Leben der anderen so viel toller zu sein scheint und du als Nebendarsteller lieber hilfst, deren Träume zu verwirklichen, als deine eigenen?


Deine Träume sind sowieso zu groß und zu unrealistisch, also machst du aus Sicherheit lieber das, was andere machen, ganz nach dem Motto: “Wenn es für sie klappt, dann auch für mich”. Aber macht dich das wirklich glücklich? Bist du wirklich zufrieden mit dem, was ist, oder fühlst du dich fremd und fehl am Platz im eigenen Leben? Mitzuspielen im Leben der anderen mag für eine kurze Zeit glücklich machen, aber langfristig wollen wir doch alle selbst zum Hauptdarsteller werden, oder?


Mit welchen dieser Rollen identifizierst du dich derzeit am meisten?


Bist du schon der Held deiner eigenen Geschichte, hältst du dich als Bösewicht unbewusst bedeckt im Hintergrund oder spielst du, angeblich glücklich und zufrieden, aber innerlich zerrissen, den Komparsen im Leben der anderen?


Ich kann dich beruhigen, denn wir waren alle schon mal alle, mit absoluter Sicherheit! Also ist es erstmal überhaupt nicht dramatisch, wenn du noch nicht Held, sondern Bösewicht oder Komparse bist. Nichts ist verwerflich daran, zu zweifeln, zu zögern oder zu beobachten. Eine Rolle ist eine Rolle - du kannst jederzeit das Skript ändern und der Held, der Hauptdarsteller und der Sieger deines Lebens werden!


Dieser Hauptdarsteller weiß ganz genau, was er will, was ihn erfüllt, was ihn reizt und glücklich macht. Er weiß, wie er seine Träume verwirklicht, seinen eigenen Weg geht und sich von nichts und niemandem aufhalten lässt.


 

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